Sensoren

Bewegungsmelder

Hochwertige LED-Beleuchtung – energieeffizient und langlebig. Entwickelt in Düsseldorf, mit 2 Jahren Gewährleistung.

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Bewegungsmelder

Bewegungsmelder sorgen für automatische Lichtsteuerung und erhöhen die Sicherheit in Innen- und Außenbereichen. Unsere Auswahl umfasst Infrarot PIR-Sensoren, die auf Körperwärme reagieren und sich ideal für den Außenbereich eignen, sowie HF-Sensoren, die durch Wände und Glas hindurch arbeiten und besonders für den Innenbereich praktisch sind. Bewegungsmelder gibt es als Nachrüstmodelle, Einbausensoren und Varianten mit Dämmerungssensoren, die das Licht abhängig von der Umgebungshelligkeit steuern. Modelle mit Fernbedienung ermöglichen eine einfache Einstellung von Empfindlichkeit und Leuchtdauer. Diese energieeffizienten Sensoren bieten eine zuverlässige und komfortable Lösung für die automatische Lichtsteuerung.

Bewegungsmelder kaufen: So finden Sie das richtige Modell

Ob als automatische Lichtsteuerung im Flur, als zusätzlicher Schutz an der Hauswand oder zum energiesparenden Schalten im Keller – ein Bewegungsmelder schaltet Ihr Licht genau dann, wenn es gebraucht wird. Worauf es bei der Auswahl ankommt: Einsatzort, Sensortechnik, Montageart und Erfassungsbereich.

Innen oder außen? Auf die Schutzart achten

Für innen genügen kompakte Melder ohne besonderen Wetterschutz. Ein Bewegungsmelder für außen braucht dagegen die passende IP-Schutzart:

  • Innen (Flur, Treppenhaus, Keller): kompakte Wand- oder Deckenmelder.
  • Außen, überdacht (Eingang, Carport): mindestens IP44.
  • Außen, Wetterseite (Hauswand, Einfahrt): IP65 für vollen Spritzwasserschutz.

PIR oder HF – welche Sensortechnik passt?

PIR-Melder (Infrarot) reagieren auf die Wärmebewegung von Personen und sind der bewährte Standard für Flure, Eingänge und Wände. HF-Melder (Hochfrequenz) erfassen Bewegung auch durch dünne Materialien wie Glas – ideal für Decken, Feuchträume und den verdeckten Einbau. Details erklären wir im Ratgeber HF- oder Infrarot-Sensor?

Montageart: Wand, Decke, Unterputz oder nachrüsten

  • Wand: schwenkbare Melder wie der Bea erfassen gezielt entlang der Laufrichtung.
  • Decke 360°: rundum erfassende Melder wie der Ina Deckenbewegungsmelder für Räume und Flure.
  • Unterputz: unauffällige Melder wie der Ela direkt in der Schalterdose.
  • Nachrüsten ohne neue Leitung: das Jana-Set oder ein Steckdosen-Bewegungsmelder – ganz ohne Elektriker.

Richtig einstellen: LUX, Zeit und Empfindlichkeit

Drei Regler bestimmen das Verhalten jedes Melders: LUX (Dämmerungsschwelle), TIME (Nachlaufzeit) und SENS (Empfindlichkeit bzw. Reichweite). Bleibt das Licht dauerhaft an oder schaltet es nicht wie gewünscht, hilft unser Ratgeber Bewegungsmelder bleibt an mit einem Schritt-für-Schritt-Diagnosebaum.

Häufige Fragen

Welcher Bewegungsmelder eignet sich für den Außenbereich?
Für außen sollte der Bewegungsmelder mindestens die Schutzart IP44 (überdacht) bzw. IP65 (Wetterseite) haben. PIR-Melder sind der bewährte Standard für Hauswand und Eingang; achten Sie auf eine Ausrichtung quer zur Laufrichtung.
Kann ich einen Bewegungsmelder ohne neue Leitung nachrüsten?
Ja. Mit einem Nachrüst-Set wie dem Jana oder einem Steckdosen-Bewegungsmelder (z. B. Sia) rüsten Sie eine vorhandene Lampe ohne Elektriker und ohne neue Leitung nach.
PIR oder HF – welcher Bewegungsmelder ist besser?
PIR (Infrarot) reagiert auf Körperwärme und eignet sich ideal für Flure, Eingänge und Wände. HF (Hochfrequenz) erfasst Bewegung auch durch dünne Materialien und passt für Decken, Feuchträume und verdeckten Einbau.